Vincent Langer begeistert Zuschauer mit Platz zwei / Italiener Matteo Iachino bleibt unbesiegt.
Am Mittwoch konnten beim Mercedes-Benz Windsurf World Cup Sylt die Slalom-Wettbewerbe fortgesetzt werden und die Zuschauer sahen am Brandenburger Strand packende Rennen in der Formel 1 des Windsurfens. Vor allem Vincent Langer begeisterte das Publikum und belegte nach einem siebten Platz in Rennen eins einen sensationellen zweiten Rang in der zweiten Tages-Wettfahrt.
„Es waren ideale Bedingungen für mich, aber sehr kalt. Schon in der ersten Regatta habe ich bei meinem siebten Platz gemerkt, dass heute etwas geht. Der zweite Rang in der zweiten Wettfahrt ist unglaublich, ich bin total happy“, freute sich der Kieler. Damit ist der 29-Jährige in der Gesamtwertung Siebter, kann aber bereits in der nächsten Wettfahrt einen gewaltigen Sprung nach vorn machen, weil danach sein schlechtestes Resultat gestrichen wird.
Auch Malte Reuscher, der in Hamburg geboren ist und auf der Insel Elba lebt, konnte mit Platz acht und 16 voll überzeugen und liegt als Siebzehnter im Gesamtklassement einen Rang vor Gunnar Asmussen aus Flensburg. Sebastian Kördel blieb das Pech treu. Der Mann aus Radolfzell wurde in der ersten Elimination erneut wegen Frühstarts disqualifiziert, gewann in der zweiten Tageswettfahrt mit Wut im Bauch seine Vor- und Zwischenläufe. Doch im Halbfinale überquerte er die Startlinie wieder zu früh und wurde nur Sechzehnter. „In diesem Weltklassefeld muss man beim Start volles Risiko gehen, sonst hat man keine Chance“, erklärte Kördel.
Nicht zu schlagen war der Weltranglistenerste Matteo Iachino, der beide Tageswettfahrten souverän gewann und mit drei Siegen in drei Rennen die Gesamtwertung anführt. „Meine Starts waren perfekt, obwohl ich doch ein wenig nervös war. Vor allem Vincent wird immer schneller, da muss ich in den nächsten Rennen richtig Gas geben, um hier meinen Titel zu verteidigen“, so der Italiener. Hinter Iachino belegten Marco Lang aus Österreich und der Argentinier Gonzalo Costa Hoevel in der ersten Tages-Wettfahrt Rang zwei und drei, in der zweiten Regatta wurde der Franzose Julien Quentel hinter Vincent Langer Dritter.
Am Donnerstag werden bei vorhergesagten sechs Windstärken Freestyle-Wettbewerbe fortgesetzt.
Matteo Iachino gewinnt erste Slalom-Wettfahrt vor Westerland
Bei strahlendem Sonnenschein wurde am Dienstag die erste Slalom-Wettfahrt beim Mercedes-Benz Windsurf World Cup gestartet. Die Rennspezialisten nutzten die perfekten Bedingen und zeigten dem Publikum, warum ihre Disziplin auch die Formel 1 des Windsurfens genannt wird. Mit bis zu 60 Stundenkilometern jagten die Fahrer über die glatte Nordsee, kurvten blitzschnell um die Wendetonnen, um dann wieder mit Top-Speed zur nächsten Halse zu surfen.
Die deutschen Geschwindigkeits-Experten präsentierten sich in Top-Form. Gunnar Asmussen aus Flensburg, der Kieler Vincent Langer und Sebastian Kördel aus Radolfzell erreichten die Vorschlussrunde, verpassten den Einzug in das Finale jedoch knapp. Viel Pech hatte Vincent Langer, der seine drei Vor- und Zwischenläufe gewinnen konnte, ehe er mit einem Frühstart im Halbfinale alle Chancen auf eine gute Platzierung im Endlauf verspielte. „Mein Material war super, ich war unglaublich schnell. Deshalb tut es schon ein bisschen weh, durch diesen Frühstart das Finale verpasst zu haben“, ärgerte sich der Kieler
Da ihm und Sebastian Kördel dieses Missgeschick auch im kleinen Finale unterlief, mussten sich beide Fahrer mit einem geteilten 14. Platz zufrieden geben. Bester Deutscher war Gunnar Asmussen auf Rang zwölf. „Ich bin mit dem Auftakt zufrieden. Mein Top-Speed war sehr gut, leider ist im Halbfinale meine Gabel angebrochen. Ich werde in den nächsten Rennen wieder voll angreifen“, versprach der Flensburger.
Der Weltranglistenerste Matteo Iachino aus Italien bestätigte seine Favoritenrolle und gewann die erste Wettfahrt vor den beiden Franzosen Antoine Questel und Julien Quentel. „Das war für mich ein perfekter Auftakt beim Mercedes-Benz Windsurf World Cup Sylt. Ich hatte einen tollen Start und konnte deshalb den Finallauf von der Spitze aus gut kontrollieren“, so der Sieger der ersten Slalom-Wettfahrt am Brandenburger Strand.
Bei nachlassendem Wind wurden am Nachmittag die Wettkämpfe in der angesagten neuen Racing-Disziplin Wind-Foil fortgesetzt. Vier weitere Läufe konnten in der Demonstrationssportart ausgetragen werden, zwei davon gewann der mehrfache französische Weltmeister Antoine Albeau, je einmal siegten der Argentinier Gonzalo Costa Hoevel und Sebastian Kornum aus Dänemark.
WM-Titel zum Greifen nah: Amado Vrieswijk gewinnt souverän die Freestyle-Hinrunde
Unglaubliche Akrobatik, blitzschnelle Rotationen und spektakuläre Manöver: Die Freestyler boten den Zuschauern am Montag beim Mercedes-Benz Windsurf World Cup Sylt eine atemberaubende Show auf der Nordsee. Um 9:00 Uhr morgens gingen die Board-Artisten an den Start, um 15 Uhr stand der Sieger fest.
Der Weltranglistenerste Amado Vrieswijk von Bonaire gewann die Hinrunde und ist damit dem ersten WM-Titel seiner Karriere ein großes Stück näher gekommen. Mit seinem Paradesprung, dem Double Air Culo, schockte er im Endlauf seinen schärfsten Verfolger, den sechsmaligen Weltmeister Jose „Gollito“ Estredo aus Venezuela, der sich mit dem zweiten Platz zufrieden geben musste.
„Es waren perfekte Bedingungen hier vor Sylt. Auf der kabbeligen Nordsee ist alles eine Frage des Timings und das war bei mir heute sehr gut. Aber es ist noch nichts entschieden im Kampf um die WM-Krone“, sagte Amado Vrieswijk nach seinem Triumph in Westerland. Dritter wurde der aktuelle Champion Dieter Van der Eyken aus Belgien, der aber seinen Titel nicht mehr verteidigen kann.
Beste deutsche Teilnehmer waren der Kieler Adrian Beholz und Marco Lufen aus St. Tönis bei Düsseldorf mit einem geteilten 17. Platz. In der Rückrunde haben alle Brett-Künstler noch einmal die Chance, ihr Ergebnis zu verbessern und sogar den Gesamtsieg zu erringen.
Nach den mitreißenden Waveriding-Wettbewerben beim vorgezogenen Event-Start am Freitag und der anschließenden Premiere der angesagten Racing-Kategorie Wind-Foil, wurde mit dem Freestyle bereits die dritte Disziplin am Brandenburger Strand gestartet.
Da der Mercedes-Benz Windsurf World Cup Sylt die letzte Freestyle-Station auf der PWA World Tour ist, wird der neue Champion am Brandenburger Strand gekürt. Am Dienstag geht die Action vor Westerland weiter. Dann sollen die ersten Rennen im Slalom gestartet werden.
Am Sonntag machte der Wind am Brandenburger Strand Pause, weder die Freestyle-Wettbewerbe noch die ersten Slalom-Rennen konnten gestartet werden. Die Zuschauer mussten beim Mercedes-Benz Windsurf World Cup Sylt zwar auf die sportliche Action verzichten, genossen dafür einen sonnigen Tag und das bunte Rahmenprogramm auf dem Veranstaltungsgelände.
Auch prominente Gäste waren unter den Besuchern auf der Westerländer Kurpromenade. Die amerikanische Surf-Ikone Robby Naish und die deutsche Windsurf-Legende Jürgen Hönscheid statteten Veranstalter Matthias Neumann von der ACT Agency einen Besuch ab.
Am Montag dürfte die Wettkampfpause aber wieder vorbei sein. Bei fünf vorhergesagten Windstärken sind die ersten Starts im Freestyle geplant.
Franzose Alexandre Cousin siegt bei Foil-Premiere auf Sylt
Nach der fantastischen Show der Waverider gleich am ersten Tag des Mercedes-Benz Windsurf World Cup Sylt gab es am Samstag eine Premiere am Brandenburger Strand. Zum ersten Mal wurde beim größten Windsurf-Event der Welt ein Rennen im Wind-Foil ausgetragen.
In dieser jungen Racing-Disziplin wird das Board ab einer bestimmten Geschwindigkeit von einer schwertartigen Verlängerung, die sich unter dem Brett befindet, aus dem Wasser gehoben. In diesem „Flugmodus“ surft der Fahrer ausschließlich auf dem Foil und erreicht aufgrund des geringen Wasserwiderstandes bereits bei wenig Wind eine hohe Geschwindigkeit.
Die erste Wettfahrt im Wind-Foil gewann der Franzose Alexandre Cousin vor seinem Landsmann William Huppert. Dritter wurde Maciek Rutkowski aus Polen. Bis zum Ende des Mercedes-Benz Windsurf World Cup Sylt am 9. Oktober können noch 14 Rennen in dieser Demonstrations-Sportart ausgetragen werden. Dabei geht es für die Teilnehmer um ein Gesamtpreisgeld von 7.500 Euro.
Am Sonntag sind bei vorhergesagten vier Windstärken die ersten Starts in der Disziplin Slalom vorgesehen.
Alex Mussolini und Iballa Moreno fliegen auf Sylt zum Sieg.
Da haben die Organisatoren des Mercedes-Benz Windsurf World Cup Sylt alles richtig gemacht. Wegen der günstigen Wetterprognose war der Wettkampfstart um einen Tag vorverlegt worden und so begeisterten die besten Waverider der Welt die Zuschauer bereits am Freitag mit einer großartigen Show am Brandenburger Strand.
Nach den Trials der Herren, bei denen die besten vier Fahrer das Main-Event erreichten, begann um 13:00 Uhr der Start des Hauptfeldes, für das sich Lokalmatador Marius Hermann nicht qualifizieren konnte. Die deutschen Wellenreiter präsentierten sich in guter Form und zeigten den heimischen Fans, dass auch ohne den verletzten aktuellen Weltmeister Philip Köster große Sprünge möglich sind.
Gegen Alex Mussolini war allerdings kein Kraut gewachsen. Der Spanier bezwang im Halbfinale zunächst seinen Landsmann und Weltranglistenersten Victor Fernandez Lopez und im Finallauf Thomas Traversa aus Frankreich. „Ich bin super glücklich über diesen Erfolg. 2009 habe ich hier im Finale gegen Klaas gewonnen, das es noch einmal klappt beim größten Windsurf-Event der Welt ist einfach unglaublich“, freute sich der 31-Jährige über seinen tollen Erfolg. Dritter in der Herrenkonkurrenz wurde der Australier Jaeger Stone.
Beste Deutsche waren Dany Bruch, der auf Teneriffa lebt, und Klaas Voget. Beide Fahrer schieden im Viertelfinale aus und belegten einen geteilten fünften Platz. Dabei war vor allem der Auftritt des Hamburgers Klaas Voget, der in dieser Woche zum zweiten Mal Vater geworden war, bemerkenswert. „Ich hatte in den letzten Tagen einige schlaflose Nächte und habe am Freitag um vier Uhr morgens noch die Windeln meines Sohnes Jelle gewechselt, bevor ich mich auf den Weg nach Sylt gemacht habe. Deshalb war ich etwas kaputt, aber das Publikum hat mich nach vorn gepusht“, erklärte der 37-Jährige, der im stürmischen Wind von Sylt hellwach war und den Zuschauern hohe Backloops und rasante Wellenritte zeigte.
Bei den Damen bezwang Iballa Moreno im Endlauf ihre Zwillingsschwester Daida und löste diese damit als Weltranglistenerste ab. Iballa Moreno: „Die Bedingungen waren hier wie immer sehr schwierig und ganz anders als zu Hause in Spanien. Ich bin super glücklich über diesen Sieg.“ Den dritten Podiumsplatz belegte Sarah-Quita Offringa von Aruba.
Die Kielerin Steffi Wahl und Lina Erpenstein aus Aschaffenburg teilten sich Rang fünf. „Schade, meine Niederlage gegen Amanda Beenen war knapp. Aber ich kann mich ja in der Double Elimination revanchieren“, gab sich Steffi Wahl optimistisch. Wenn der Wind mitspielt, wird am Brandenburger Strand eine Rückrunde im Waveriding, auch Double Elimination genannt, ausgetragen. Dann bekommen alle Fahrerinnen und Fahrer noch einmal die Chance, den größten Windsurf-Event der Welt zu gewinnen.
Am Samstag werden die Wettfahrten beim Mercedes-Benz Windsurf World Cup Sylt fortgesetzt.
Bereits am Freitag starten Wettkämpfe beim Mercedes-Benz Windsurf World Cup Sylt / Action für Zuhause – täglicher Livestream aus Sylt / Offizielle Eröffnungsfeier um 20 Uhr in der Westerländer Musikmuschel
Der Mercedes-Benz Windsurf World Cup Sylt gibt schon am Freitag Vollgas. Bei sechs vorhergesagten Windstärken haben die Veranstalter den für Samstag geplanten Start der Wettkämpfe vorverlegt: Bereits am Freitag zeigen die Waverider ihre Kunststücke auf und über der Nordsee.
Zwölf Wellenreiter kämpfen ab 11:00 Uhr im Qualifying der Herren um vier verbleibende Plätze im 32-köpfigen Hauptfeld und geben den Zuschauern mit ihren spektakulären Manövern einen Vorgeschmack auf das, was sie bis zum 9. Oktober bei der größten Windsurf-Veranstaltung der Welt erwartet.
Aufgrund der Vorverlegung der Wettfahrten wird die Eröffnungsfeier auf 20 Uhr verschoben. Der Veranstalter erwartet über 150 Windsurfer aus rund 30 Nationen, die den Besuchern in der Westerländer Musikmuschel vorgestellt werden und in den nächsten neun Tagen in den Disziplinen Wavriding, Freestyle, Slalom und Wind-Foil gegeneinander antreten. Für die besten Windsurfer der Welt geht es neben dem prestigeträchtigen Titel auf Sylt um ein Gesamtpreisgeld von 120.000 Euro und wichtige Weltranglistenpunkte.
Im Freestyle wird am Brandenburger Strand der neue Weltmeister ermittelt, denn das Wassersport-Highlight in Westerland ist die letzte Station der Board-Artisten. Beste Chancen auf dem WM-Titel haben der sechsmalige Champion Jose „Gollito“ Estredo aus Venezuela und Amado Vrieswijk von Bonaire.
Als besonderes Bonbon präsentiert der Veranstalter in diesem Jahr den Windsurf Livestream powered by Mercedes-Benz, der täglich von 10 bis 18 Uhr auf Sendung ist. Neben allen sportlichen Wettkämpfen, sind Analysen, Hintergrundgeschichten und Interviews sowie Tipps für Einsteiger und Profis zu sehen. Auf großen Videowänden können auch die Besucher am Brandenburger Strand und in der Mercedes-Benz #sportsgarage die Wettkämpfe und die Punktevergabe der Wettkampfrichter in den Disziplinen Waveriding und Freestyle mitverfolgen.
Im Internet sind die Fans auf der Event-Homepage (www.windsurfworldcup.de), der Website der PWA (www.pwaworldtour.com) sowie bei www.ran.de und www.sportdeutschland.tv hautnah mit dabei, wenn die weltbesten Windsurfer ihre rasanten Rennen austragen oder spektakuläre Kunststücke zeigen.
Ein buntes Rahmenprogramm und das Surf Radio Westerland sorgen tagsüber für beste Unterhaltung auf der Westerländer Kurpromenade. Jeden Abend um 18 Uhr beginnt im großen Veranstaltungszelt auf dem Eventgelände N-JOY The Party, bei der angesagte DJs für schweißtreibende Nächte sorgen.
Auch in diesem Jahr können Wassersport-Fans auf der ganzen Welt die Action vom Mercedes-Benz Windsurf World Cup Sylt hautnah verfolgen: Der Windsurf Livestream powered by Mercedes-Benz wird im Veranstaltungszeitraum täglich von 10 bis 18 Uhr so umfangreich wie nie zuvor von Sylt berichten. Sportliche Highlights, spannende Interviews und beindruckende Impressionen vom Brandenburger Strand vermitteln Windsurf-Feeling in Echtzeit, dazu gibt es exklusive Einblicke in das Leben der Surfer und Tipps für Neulinge auf dem Board. Der Livestream wird unter anderem auf der Homepage der größten Windsurf-Veranstaltung der Welt sowie auf der Website der PWA (www.pwaworldtour.com) zu sehen sein.
Keine Ergebnisse in Dänemark.
Der Wind hat dem Cold Hawaii PWA World Cup im dänischen Klitmøller die kalte Schulter gezeigt und ließ bei der letzten Veranstaltung vor dem Mercedes-Benz Windsurf World Cup Sylt keine Ergebnisse für die Waverider zu. Für Action auf dem Wasser sorgte daher eine Tow-In-Session, bei der die Sportler ihr ganzes Können auf der Nordsee zeigten. Der Belgier Dieter van der Eyken konnte sich dabei vor Ricardo Campello aus Venezuela und Amado Vrieswijk von Bonaire durchsetzen. Auch im kommenden Jahr wird kein aktueller Sieger von Klitmøller nach Sylt reisen: Da in Kooperation mit der Stadt Kopenhagen 2017 die Weltmeisterschaft im SUP ausgetragen wird, findet in dem Küstenort kein Event der World Tour statt.
Die bunte Eröffnungsfeier ist eine liebgewonnene Tradition beim Mercedes-Benz Windsurf World Cup Sylt: Ausgestattet mit ihren Landesfahnen betreten die Teilnehmer die Bühne der Musikmuschel auf der Kurpromenade. Dabei werden sie von den Zuschauern begeistert zum einzigen Super Grand Slam der World Tour auf Deutschlands nördlichster Insel empfangen. Kurze Interviews runden die Zeremonie ab. Die beliebte Parade wird am Freitag, 30. September, um 16 Uhr starten.
Leider gab es auch am letzten Tag keine Wettkampfbedingungen und so geht der NetIP Cold Hawaii PWA-Worldcup ohne ein offizielles Ergebnis zu Ende.
Duncan Coombs, Head Judge der PWA, hatte das Skippersmeeting bereits um 06.45 abgehalten, in der Hoffnung am letzten Tag doch noch den Wettkampf starten zu können. Jedoch machten schwacher ablandiger Wind und kleine Wellen den Teilnehmern einen Strich durch die Rechnung.
Es wurde dann ein Tow-in Sprung-Wettbewerb gestartet, Dieter Van der Eyken (StB / Severn), Amado Vrieswijk (JP / Severn), Ricardo Campello (Patrik / Point- 7 / MFC) und Robby Swift (JP / NeilPryde / Mystic / SWOX) sorgten hier für Unterhaltung der vielen Zuschauer.
Tow-in Result: 1st Dieter Van Der Eyken (Starboard / Severne)2nd Ricardo Campello (Patrik / Point 7 / MFC)3rd Amado Vrieswijk (JP / Severne)4th Robby Swift (JP / NeilPryde / Mystic / SWOX)
Der nächste Tourstopp der PWA Worldtour ist ab 30. September der Mercedes-Benz Sylt PWA Grand Slam.
Nach fünf Tagen in der Warteschleife, kam endlich der ersehnte Wind am vorletzten Tag des 2016 NetIP Cold Hawaii PWA-Worldcups. Die Qualifikationsrunde konnte im Laufe des Nachmittags abgeschlossen werden.
Qualifying RoundLoick Lesauvage (Goya Windsurfing / Shamal Sunglasses) was the standout sailor in the qualifying round and the 16 year old deservedly booked his place in the main draw after coming out on top against Amado Vrieswijk (JP / Severne), Gustav Haggstrom (RRD / RRD Sails) and Max Droege (Sailloft Hamburg).Julian Salmonn (Severne / Severne) and Julien Quentel (Patrik / Avanti) advanced from the second and third heat, while local boy Mads Bjorna (Fanatic / Simmer) secured the remaining spot in the main draw after winning the repechage round. There is still an outside chance of competing tomorrow with the forecast showing 15-24 knots and 1.5 metre waves, but it will all depend how offshore the wind is. Tomorrow will see a bright and early skippers’ meeting at 6:45am with the action commencing from 7:15am (GMT+1). Make sure you tune into www.pwaworldtour.com to follow all of the action live via the PWA live stream.To stay up to date with all the latest developments from Cold Hawaii — including the live stream, elimination ladders, entry list, images and live ticker simply click HERE and scroll to the bottom of the page.
Tag 3 + 4 Weiterhin warten auf Wind - Moritz Mauch gewinnt den SUP-Wettbewerb!
Wenigstens die Wellen kamen zurück nach Cold Hawaii um am 3. Tag einen SUP-Wettbewerb zu ermöglichen. Der Wind blieb während des Tages schwach, die Starter blieben einen weiteren Tag auf Stand-by.
Das Wartespiel ging weiter an Tag 4 des 2016 NetIP Cold Hawaii PWA-Worldcups mit kleinem Swell und weiterhin leichtem Wind. Im Laufe des Nachmittags fand ein Fun-SUP Rennen statt. Team France - Jules Denel (JP / NeilPryde), Antoine Martin (JP / NeilPryde / MFC), Morgan Noireaux (JP / Hot Sails Maui) und Alex Grand-Guillot (Fanatic / North Sails) – gewannen.
Day 3:The SUP contest saw 9 sailors competing for a place in the final — Victor Fernandez (Fanatic / NorthSails / MFC / Shamal Sunglasses) and Pablo Ramirez (Patrik / Sailloft Hamburg) successfully advanced from the opening heat before Lars Petersen (JP / NeilPryde / Maui Ultra Fins) and Moritz Mauch (Severne / Severne Sails / MFC) secured the last two places in the final. FinalFor the final the heat duration was extended to 20 minutes to allow the competitors more time to wait for the sets. Mauch destroyed the final with a combination of carving roundhouses and slashy turns to claim a clear cut victory. The battle for 2nd and 3rd saw a close run fight between Petersen and Fernandez, but Petersen just edged the duel with his local knowledge proving pivotal, while Ramirez completed the top 4.The forecast for tomorrow shows moderate offshore winds for the morning, but with a smaller, shorter period swell running, which looks like it will be another tricky day to run any official competition. The sailors will meet again tomorrow morning at 10am (GMT+1) for the skippers’ meeting. To stay up to date with all the latest developments from Cold Hawaii — including the live stream, elimination ladders, entry list, images and live ticker simply click HERE and scroll to the bottom of the page.Result netIP Cold Hawaii SUP Contest1st Moritz Mauch (Severne / Severne Sails / MFC)2nd Lars Petersen (JP / NeilPryde / Maui Ultra Fins)3rd Victor Fernandez (Fanatic / NorthSails / MFC / Shamal Sunglasses)4th Pablo Ramirez (Patrik / Sailloft Hamburg)
Day 4:
With the conditions refusing to play ball — up to now — we caught up with a few sailors to see what they get up to while waiting for the wind and waves:Adam Lewis (Fanatic / NorthSails / SWOX): “Over the last few days I’ve been surfing and mountain biking, we’ve got quite a good crew so I’ve been out with - Flo [Jung], Robby [Swift] and there are some pretty good trails around Klitmøller. Fortunately, I’m staying with [Josep] Pons, so we’ve been doing some training with him over the last few days. The trick is to stay busy otherwise, it’s easy to become frustrated.”Pablo Ramirez (Patrik / Sailloft Hamburg): “While waiting for the conditions we normally just prepare all the gear and everything for the contest, once all is ready we just spend time at the beach at the event playing ping pong or foosball, waiting till some expression session or something is run. Apart from that we just lay at home, there is always some email or something to work on, and then just watching movies is usually a great way to kill some hours…”Leon Jamaer (JP / NeilPryde): “I kept busy with surfing and running the last few days. The weather has been perfect to enjoy the nature to the fullest around here.”Tomorrow is a new day and with it, it looks like a new cold front arrives bringing the possibility of starting the main draw. The forecast is currently predicting westerly winds of up to 20 knots and the conditions should improve throughout the day. With this in mind, the skippers’ meeting has been called for 8am tomorrow morning with the action commencing from 8:30am (GMT+1) — if conditions allow.After a quiet start to the event tomorrow should provide some action on the water so make sure you tune into www.pwaworldtour.com — here you’ll be able to follow all of the action as it happens via the PWA live stream.To stay up to date with all the latest developments from Cold Hawaii — including the live stream, elimination ladders, entry list, images and live ticker simply click HERE and scroll to the bottom of the page.
Auch am zweiten Tag des NetIP Cold Hawaii PWA-Worldcups gab es keine Wettkämpfe, wie vorhergesagt gab es nur leichten Wind und kleine Wellen.
During the afternoon a tow-in exhibition featuring — Amado Vrieswijk (JP / Severne), Dieter Van der Eyken (Starboard / Severne), Alessio Stillrich (Fanatic / NorthSails), Sebastian Kornum (JP / NeilPryde) and Rasmus Oegelund (Patrik / Sailloft Hamburg) was held to keep the crowds entertained.Victor Fernandez (Fanatic / NorthSails / MFC / Shamal Sunglasses) currently leads the world tour having won both of the opening events and we caught up with the Spaniard for a quick interview, while the wait for wind and waves continue. PWA: You’ve always had excellent results in Cold Hawaii… how does it feel to be back? VF: “I´m always happy to be back on every event on tour and especially Klitmøller as I love the variety of the conditions that this spot can offer. I’ve had some good results here in the last years and I hope that we will get the conditions we need to be able to compete this week.”PWA: Probably the question everyone is asking you… but last week saw your main rival for the title — Philip Köster (Starboard / Severne / Maui Ultra Fins) ruled out with injury, which gives you a little bit more space at the top of the rankings — does that take the pressure off you slightly or…? VF: “I feel good, I don’t put pressure on myself and I don’t like to think further ahead than my first heat here in Klitmøller as I have been in a similar position a few years back, so I´m just focusing on performing well at this event. I´m very sorry for Philip as getting injured is every sailor's worst nightmare and I wish him the best recovery.”PWA: Setup wise what does your quiver consist of for here? VF: “I have 3.4m-5.8m sails and 75l Quad up to 90l plus my big Stubby and I’ll take the same quiver to Sylt, Germany and La Torche, France.”PWA: Thanks, Victor, and good luck.Meanwhile, Marcilio Browne (Goya Windsurfing / MFC), currently occupies 4th place in the overall rankings but is still recovering from a recent injury added: “I broke the first metatarsal about 4 and a half weeks ago. It’s still pretty sore, but I will take some painkillers when we compete and see how it goes. I did it trying a shifty on my first day back in Maui.”The forecast for tomorrow again looks like very light wind, but with a long period swell (0.4m at 14s) there is the possibility of running a SUP competition — in the event that the wind remains too light for float and ride. The sailors will meet again tomorrow morning at 10am (GMT+1) for the skippers’ meeting. To stay up to date with all the latest developments from Cold Hawaii — including the live stream, elimination ladders, entry list, images and live ticker simply click HERE and scroll to the bottom of the page.
Saisonaus: Windsurf-Weltmeister Philip Köster schwer verletzt. Zur weiteren Behandlung in der Asklepios Klinik St. Georg in Hamburg.
Schlimme Nachricht für den dreimaligen Windsurf-Weltmister Philip Köster. Während seiner Vorbereitung in Australien auf die nächsten World Cups im dänischen Klittmöller und dem Highlight der Saison, dem Windsurf World Cup Sylt, verletzte sich der 22-Jährige schwer. Nach einem Sprung verdrehte sich Köster bei der Landung aus rund sechs Metern das rechte Knie und riss sich dabei das Kreuzband. Außerdem zog er sich einen Innenbandanriss und einen Meniskusschaden zu. Köster reiste sofort nach Hamburg, um sich dort weiteren Untersuchungen von Professor Dr. Karl-Heinz Frosch in der Asklepios Klinik zu unterziehen. Köster wird noch diese Woche in Hamburg operiert und beginnt anschließend direkt mit der Reha.
„Ich kann es nicht fassen. Meine Vorbereitung in Australien war perfekt, ich war topfit. Und dann passiert mir so etwas, ausgerechnet in der letzten Trainingseinheit. Die Saison ist leider gelaufen. Aber ich werde hier von Herrn Professor Frosch und seinem Team bestens betreut. Jetzt geht es darum, schnell wieder fit zu werden“, sagte Köster.